aktionskunst

Wie ich ein Jahr nur mit dem Rad verreisen wollte

Kunstprojekt, bis 12/2020

Ich finde, dass das Rad fahren dem abstrakten Kunstprozess eine verständlichere Hülle verleiht und den Kunstprozess konkretisiert. Bei meinen Radreisen mache ich ähnliche Erfahrungen wie beim Entstehungsprozess eines Kunstwerks.

Für den Betrachter besteht (noch) die Schwierigkeit in diesem Projekt ein Werk zu erkennen. Dabei kann spätestens seit dem 20. Jahrhundert alles zur Kunst erklärt werden.

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malerei

PRISM IS A DANCER

Neo Magazin, 2014

Für “PRISM IS A DANCER” vom Neo Magazin hab ich ein Gemälde von einem Zuschauer angefertigt. Es war ein Partybild auf dem er betrunken im Hausflur lag: Suff in Öl.

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video

LASS LAUFEN

YouTube-Format, 2019

Mein dreißig-teiliges YouTube-Format LASS LAUFEN war der Versuch wöchentlich ein Kunstwerk in Videoform auf YouTube zu veröffentlichen.

Ich hab unter anderem Vlogs, Interviews und Kommentare produziert. Mir war es wichtig, dass man die Videos entspannt auf der Couch anschauen kann, aber auch durch den Schnitt, den Inhalt und die Komposition zum Nachdenken angeregt wird.

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print

Wie ich berühmt werden wollte

Lach- und Sachbuch, 2018

Mein erstes und bislang einziges Buch ist während meiner Reise durch Taiwan entstanden. Es ist wie ein gedruckter Blog und für mich weniger ein literarisches, sondern eher ein künstlerisches Werk.

Das Buch ist in einer limitierten Auflage erhältlich.

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Work

ART IS MORE THEN ARTIFACTS

Ich nutze das Potential der Kunst um Kompositionen herzustellen, die den Zuschauer, den Zuhörer, den Leser, den Betrachter begeistern. Egal mit welchem Medium.

Anstatt mich auf ein Medium zu fokussieren, liebe ich es auszuprobieren, welche Wirkung ich mit den unterschiedlichen Medien erzielen kann. Die Arbeiten müssen mich selbst berühren und hoffentlich auch den Betrachter.

video

Instagram is tight

Bundeskunsthalle, 2018

Das Video ist eine Mischung aus Kunst, Medienkritik und Dokumentation unseres Instameets in der Bundeskunsthalle. Ich hab das Video aus der Sicht eines Smartphones geschnitten und versucht die Instgram-Storys und Fotos der anderen einzubeziehen.

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Yami-Ichi im NRW Forum Düsseldorf

aktionskunst

Videoprint

NRW Forum Düsseldorf, 2016

Die Videoprints sind gedruckten Kunstwerke, die nicht mit Pinsel und Farbe auf Leinwand gemalt sind, sondern aus Videomaterial und mit verschiedenen Apps erschaffen werden.

Beim Yami-Ichi Black Market im NRW Forum Düsseldorf hab ich erstmals öffentlich Videoprints produziert.

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fotografie

24 Hour Project

Düsseldorf und Köln, 2018

Beim 24 Hour Project ist man 24 Stunden am Stück unterwegs, um das Leben in der eigenen Stadt zu dokumentieren.

Ich war in Düsseldorf und Köln unterwegs und hab, wie es das 24 Hour Project vorsieht, jede Stunde ein Bild bei Instagram gepostet.

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Kunstaktion in Heidelberg

installation

PLANT TREES NOT WARS Vol. 1

Heidelberg, 2013

Bei der eintägigen Aktion auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Heidelberg haben wir den 600qm großen, grauen Platz mit über 2500 selbst gebastelten Papierblumen in ein Farbenmeer verwandelt.

Die Serviettenblumen sollten auch an kleine Explosionen erinnern und die Aktion war ein Statement gegen den Waffenhandel.

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PLANT TREES NOT WARS mit WEST Art in Düsseldorf

installation

PLANT TREES NOT WARS Vol. 2

Street Art, 2015

Ich hab für das WDR-Magazin “West ART” eine Aktion im Volksgarten in Düsseldorf realisiert.

Ich hab drei Puppen, die geschundene Körper darstellen, wie erhängte Menschen in einen Baum im Volksgarten gehängt, um auf das Elend, das von Waffen ausgeht, und die damit verbundenen Fluchtgründe aufmerksam zu machen.

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Use the potential of art

Kunst erkennt man nicht nur an ihrer Definition, an der Form oder dem Inhalt, sondern Kunst mischt Kopf- und Bauchgefühl.

Kunst kann rational und emotional sein und sie ist nicht auf institutionelle Anerkennung angewiesen. Das Potential der Kunst ist unerschöpflich und ich versuche die Möglichkeiten der Kunst in möglichst vielen Bereichen auszuprobieren.

Andreas Wundersee ist Künstler.
Er lebt und arbeitet in Düsseldorf.

Ich arbeite auf Leinwand, mache Fotos, produziere Videos und baue Installationen. Ich nutze das Potential der Kunst, Kompositionen herzustellen, die den Zuschauer, den Zuhörer, den Leser, den Betrachter begeistern.

Kunst ist eine Sprache, die von jedem anders gesprochen und individuell übersetzt wird. Es gibt kein richtig oder falsch. Kein schwarz oder weiß. Wichtig ist meiner Meinung nach, dass man seinen eigenen Stil findet, seiner Intuition folgt und mit anderen spricht.

Der Prozess ist für mich wichtiger als das Werk. Idealerweise vermittelt das Werk den Prozess, denn dann hat man ein vielschichtiges Kunstwerk erschaffen, dass den Betrachter bewegt. Ich versuche den Prozess durch meinen Blog, Podcast und die sozialen Netzwerke transparenter zu gestalten, um den Betrachter daran teilhaben zu lassen. Dadurch verschwimmt meine Position als Künstler, die aber ohnehin darin besteht, berührende Mehrdeutigkeit zu erschaffen.

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